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Monika Freidhöfer Google +

Fußreflexzonen-Therapie (RZF) - nach Hanne Marquardt

Durch die angewandte Technik bewirkt die RZF weit mehr als eine übliche Fußmassage. Es wird gesamthaft eine Verbesserung gestörter Organ- und Gewebefunktionen erreicht. Die Selbstheilungskräfte des Menschen werden aktiviert und nicht nur einseitig Symptome bekämpft. Man kann sie als eigenständige Behandlung oder in Kombination mit anderen Methoden anwenden.

Art der Methode

Im Fuß befindet sich der gesamte Mensch als Reflexion. Es erfolgt eine Anamnese am Fuß, dessen Punkte den jeweiligen Organen zugeordnet sind.
Durch bestimmte Behandlungstechniken können unterschiedliche Systeme im Körper erreicht werden:
- Hormonelles System
- Lymphsystem (bei Allergien, Infektionen, Lymphstauungen, etc.)
- Verdauungsapparat
- Bewegungsapparat
- muskuläres System
- vegetatives System
- Nervensystem (z.B. bei Schmerzen)
- alle Organe, etc.
Die Therapiedauer und -Häufigkeit richtet sich nach dem Zustand der Erkrankung.

Reaktionen

Während der Therapie kann es zu unangenehme Reaktionen kommen.
In der Folge erfährt man jedoch eine Wende im Verlauf der Erkrankung. Der Körper reagiert auf die Reize und versucht sich neu zu ordnen. Er bedient sich häufig der Ausscheidungsorgane, z. B. Darm, Niere, Haut und Schleimhäute, um sich zu reinigen. (Die Menstruation kann sich evtl. verschieben). Hier ist ausreichendes Trinken sehr wichtig!
Als Folge erfährt man dann einen verbesserten Schlaf, gesteigerte Vitalität und Lebensfreude, und es erfolgt eine gesamthafte Stabilisierung.


Es wird über die Fußreflexzonentherapie oft eine tiefe Entspannung herbeigeführt, was vor allem für Patienten mit schweren Krankheitsbildern sehr wohltuend ist - z. B. bei Krebspatienten oder traumatisierten Patienten.
Auch Kinder und Säuglinge reagieren sehr gut auf die RZF. Sie lassen sich in der Regel schnell beruhigen und Störungen können gut ausgeglichen werden.